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Susann und Michael direkt schreiben! UpDate:.23.11.2016

SEITE fa09

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Seiteninhalt
Im Sprechzimmer des Arztes
Das Gespräch - Reden mit dem Arzt / der Ärztin
Anamnese (Vorgeschichte)
Anmerkung


DAS SOLLTEST DU WISSEN:

Frauenärzte haben beratende Funktionen. Diese können sie nur insoweit ausfüllen, als sie ein Signal von Dir bekommen.

Das heisst, was Du ehrlich auf Ihre Fragen antwortest ist für eine Diagnose* wichtig!

*Diagnose: Feststellung einer eventuellen Krankheit oder einer Schwangerschaft
 

Grundsatz!
Frauenärzte sind für 
Dich da, nicht umgekehrt!

DAS VORGESPRAECH: Dein Arzt, Deine Ärztin redet ersteinmal ausführlich mir Dir über Dein Anliegen und Fragen zur Verhütung
PHOTO: Am Schreibtisch des Arztes oder der Ärztin
nimmst Du oder Ihr zu zweit Platz und dann
beginnt das offene Gespräch.

Gespräch mit der Ärztin

PHOTO: Das Gespräch sollte immer freundlich und sachlich geführt werden, das schafft gegenseitiges Vertrauen!

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"Ich glaub', ich war 15. Da bin ich mit meiner Mutter zu ersten Mal zum Frauenarzt gegangen. Ich hatte irgendeinen Pilz und wollte auch mal so austesten, wie das da so ist. Und dann hab' ich meinen ganzen Mut zusammen genommen und eine Frage gestellt, die mir schon seit langem auf dem Herzen lag, nämlich, ob mein Busen noch wächst oder nicht. Ich wollte halt an einem Kompetenten diese Frage richten." (Katrin, 17)

BRAVO - www.bravo.de
PHOTO:  Du solltest dem Arzt oder der Ärztin alle Fragen stellen, die Dich bewegen oder Dir Sorgen machen. Dafür sind Ärzte da. Lass Dich nicht abwimmeln, wenn der Arzt Zeitdruck hat. Wenn das der Fall ist, solltest Du es sagen oder geh einfach.

 

 

 

 

 

BRAVO - www.bravo.de
PHOTO: Das Gespräch über die Verhütung ist wichtig, denn nur so kannst Du über die verschiedenen Verhütungsmittel etwas erfahren und welche für Dich am besten geeignet sind.

 

 

 

 

 

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Dein Arzt, Deine Ärztin wird Dir diese Fragen stellen:

  • Zeitpunkt der letzten Menstruation
  • evtl. Störungen der Menstruation
  • Zeitpunkt der ersten Regelblutung (Menarche) und/oder Zeitpunkt der letzten Regelblutung (Menopause)
  • Einnahme von Medikamenten (Pille)
  • familiäre Erkrankungen (Neubildungen, Diabetes, Fehlbildungen)
  • bestehende und vorangegangene Schwangerschaften, Geburten, Aborte und Schwangerschaftsabbrüche
  • frühere gynäkologische Erkrankungen
  • vorausgegangene Operationen

Auch wenn ein Mädchen nicht gerade auf den Mund gefallen ist - die Zunge kann einem ganz schön schwer werden. Ganz cool zu sagen: "Ich brauch' die Pille" - das schaffen wohl die wenigsten. Doch Frauenärzte sind für solche Fragen da. Sie sind nämlich für alle Fragen und Probleme zuständig, die mit den weiblich Geschlechtsorganen, mit Sexualität und Verhütung zu tun haben. (Nicht ausschliesslich natürlich. In Städten gibt es auch andere Beratungsstellen wie ProFamilia; siehe auch unter Adressen).

Über die Grösse des Busens, über Jucken an der Scheide oder über Sexualität zu sprechen, das fällt Dir sicher schon bei einer vertrauten Person schwer. Wie soll das mit einem fremden Menschen gehen? Doch Fragen (siehe "Fragen an den Frauenarzt") sind ganz wichtig!

Von selbst wissen Gynäkologen ja nicht, welches Problem einem Mädchen auf den Nägeln brennt. Von sich aus fragen Frauenärztinnen und -ärzte nach der letzten Periode, danach, ob sie regelmässig ist, nach eventuellen früheren Erkrankungen oder Beschwerden und nach sonstigen Wünschen. Natürlich dient dieses Gespräch auch dem gegenseitigen Kennen lernen:

Was ist das für ein Mensch da vor mir, wie kann ich diesem Mädchen optimal helfen? Und auf der anderen Seite: Mag ich diesen Arzt oder diese Ärztin, kann ich Vertrauen haben oder suche ich mir lieber jemand anderen?

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Im nächsten Teil werden die einzelnen möglichen Untersuchungsschritte beschrieben. Das heisst aber nicht, das diese bei jedem Arztbesuch durchgeführt werden. Das Wichtigste ist, das Gespräch mit Deinem Arzt oder Ärztin. Die Untersuchung ist nur dann notwendig, wenn Unklarheiten bestehen oder Du Schmerzen hast - egal welcher Art. Leider reduzieren manche Frauenärzte immer noch den Praxisbesuch auf den Unterkörper einer Frau. Das kann aber jedes Mädchen, jede Frau verhindern, in dem sie ihren Arzt oder Ärztin mit Fragen "bohrt" und sich aktiv beteiligt und ihre Bedürfnisse nach Sachlich- und Menschlichkeit einfordert. Das hört sich zwar etwas ungewohnt an, ist aber notwendig, um das Verhältnis Kundin (Patientin) und Arzt / Ärztin zu verbessern. Keine Frau muss sich vom Arzt etwas gefallen lassen, nur weil er das so will oder als wichtig empfindet. Kritik am Frauenarzt und  -besuch ist wichtig, wenn Frauen unzufrieden sind. Service sollte auch beim Gynäkologen/in angeboten werden und dieser Service heisst der Frau, Hilfe und Verständnis, anzubieten.

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