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i17 - Osteoporose


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Osteoporose - Wenn die Knochenbrechen können
von Dr. Diane-Carola Bansmann
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Osteoporose ist eine Krankheit, deren Spätfolgen, die Knochenbrüche (Frakturen), für die Betroffenen im Falle der fehlenden
Behandlung ein gleiches Ausmass an Qual und Behinderung verursachen können wie z.B. ein Herzinfarkt.
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Von der WHO wurde die Osteoporose in die Liste der weltweit 10 bedeutendsten Krankheiten aufgenommen,
sowohl was die Krankheitsfolgen, als auch die dafür aufzuwendenden Behandlungskosten betrifft.
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In Deutschland leiden bereits 5 – 7 Millionen Menschen an Osteoporose. Ein Ziel muss die Verhinderung dieser chronischen Krankheit
durch Vorbeugung in jüngeren Jahren sein, das andere eine sachgerechte Therapie der manifesten Osteoporose.
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Für die bereits eingetretene Osteoporose stehen heute wirksame Medikamente für die Behandlung zur Verfügung.
Durch richtige und rechtzeitige Behandlung kann die Anzahl der durch Osteoporose bedingten Knochenbrüche entscheidend
reduziert werden!
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Krankheitszeichen
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Knochenbrüche bei leichten Unfällen ist ein Zeichen dafür, dass eine Osteoporose vorliegen könnte. Für die Osteoporose typisch
sind Wirbelkörperbrüche. Sie führen zu akuten Rückenschmerzen. Als Ursache werden Anheben gar nicht schwerer Lasten,
Abrutschen von einer Stufe, Ausrutschen u.ä. angegeben.
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Ein Zusammensintern von Wirbelkörpern kann auch schleichend und fast schmerzlos erfolgen – die Abnahme der Körpergrösse
von mehr als 3 - 4 cm ist daher auch osteoporoseverdächtig.
Brüche des Oberschenkelhalses ( besonders typisch für ältere Menschen) werden häufig durch Sturz auf die Seite verursacht.
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Rippenbrüche können beim Husten entstehen, osteoporosetypische Handgelenksbrüche durch Abstützen bei einem drohenden Sturz.
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Entstehung und Ursachen
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Frauen leiden häufiger an Osteoporose als Männer, da mit den Wechseljahren die Östrogene als ein Schutzfaktor des Knochens
ausfallen. Wichtige Risikofaktoren bei Frauen und Männern sind:
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- erbliche Belastung
- Einnahme von Cortison-Präparaten über längere Zeiträume
- calciumarme und zu phosphatreiche Ernährung
- Verdauungsstörungen mit chronischen Durchfällen
- Vitamin D-arme Lebensweise (Ernährung und Besonnung)
- mangelnde Bewegung (wird meist unterschätzt, vor allem bei Phasen längerer Bettruhe oder Lähmungen)

Daneben können Hormonstörungen, Darm-, Leber-, Nieren- und auch Tumorerkrankungen das Krankheitsbild einer Osteoporose
erzeugen (sogenannte sekundäre Osteoporosen).
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Vorbeugung
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Osteoporose könnte bei vielen Menschen verhindert werden durch regelmässige sportliche Aktivität mit Muskelkräftigung
und durch richtige Ernährung.
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Im Verlauf des ganzen Lebens ist die Calcium-Zufuhr wichtig. Die wichtigsten Calciumlieferanten sind Milch und Milchprodukte,
calciumreiche Mineralwässer sowie grüne Gemüse (Grünkohl, Brokkoli, Lauch).
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Für einen gesunden Knochen ist auch Vitamin D von grosser Bedeutung. Es ist vor allem in Seefisch enthalten, wird aber auch
(im Sommer) in unserer Haut durch den Einfluss der Sonne (UV-Licht) gebildet.
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Zum Beispiel reichen bei Menschen unter 70 Jahren während der Sommermonate bereits 10 Minuten Aufenthalt im Freien mit
„Bestrahlung“ der Hände und des Gesichtes, um den Tagesbedarf an Vitamin D zu decken.
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Für Frauen in den Wechseljahren, bei denen weitere Risikofaktoren vorliegen, ist eine vorbeugende Behandlung mit
Östrogen / Gestagen zu überlegen.
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Früherkennung
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Der für die Osteoporose charakteristische Knochenschwund kann bei den am stärksten gefährdeten Menschen (bei gegebener
medizinischer Indikation) durch Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) festgestellt werden. Diese Untersuchung führe
ich in meiner Praxis mit modernen Geräten durch.
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Die Untersuchung tut nicht weh.
© Dr. Diane-Carola Bansmann *1954-†2002 - in Erinnerung
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Die Osteodensitometrie ist das einzige wissenschaftlich anerkannte Verfahren, das frühzeitig eine Verminderung der Knochendichte
erkennen lässt, bevor die für die Osteoporose charakteristischen Spätkomplikationen, die Knochenbrüche, aufgetreten sind.
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Dass vom anwendenden Arzt spezielles Fachwissen und Verantwortung zu fordern ist, gilt für die Knochendichtemessung wie für alle
anderen medizinisch-diagnostischen Techniken.
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Quelle: © Dr. Diane-Carola Bansmann *1954-†2002 - Ärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe | In Erinnerung an unsere Partnerpraxis.
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Mehr zum Thema gibt es hier auf >>www.osteoporose.org
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